Notrufknopf tragen
Der Funksender wird je nach Ausführung am Handgelenk oder an einer Kette getragen und bleibt dadurch im Alltag erreichbar.
Hausnotruf in Krefeld
CuraHaus berät Sie zum Hausnotruf in Zusammenarbeit mit dem DRK. Ein tragbarer Notrufknopf stellt bei Bedarf eine Sprechverbindung zur rund um die Uhr besetzten Hausnotrufzentrale her.

Sicherheit im vertrauten Zuhause
Der Hausnotruf ist für Situationen gedacht, in denen schnelle Kontaktaufnahme wichtig ist. Der genaue Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten DRK-Paket und der persönlichen Vereinbarung.
Der Funksender wird je nach Ausführung am Handgelenk oder an einer Kette getragen und bleibt dadurch im Alltag erreichbar.
Im Bedarfsfall löst ein Knopfdruck den Alarm aus. Über die Basisstation wird eine Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale aufgebaut.
Die Zentrale meldet sich, klärt die Situation soweit möglich und nutzt die vorab hinterlegten Angaben und Absprachen.
Je nach Lage und Vertrag werden zum Beispiel Angehörige, Nachbarn, Hausarzt, Bereitschaftsdienst oder Rettungsdienst verständigt.
Für wen kann ein Hausnotruf passen?
Zusammenarbeit mit dem DRK
CuraHaus ist Ihre erste Anlaufstelle für die Orientierung. Wir besprechen, für wen der Hausnotruf gedacht ist, welche Fragen vorab geklärt werden sollten und wie der nächste Schritt zur Einrichtung aussieht.
Gerät, Aufschaltung, Einweisung, Notrufbearbeitung und mögliche Zusatzleistungen richten sich nach dem konkret vereinbarten Angebot des DRK. So bleiben Zuständigkeit und Leistungsumfang transparent.
Persönliche Beratung vereinbaren →Persönliche Erstberatung, Einordnung der Situation und verständliche Vorbereitung auf die Auswahl.
Technik, Anschluss an die Notrufzentrale und die vertraglich vereinbarte Alarm- und Hilfekette.
Bezugspersonen, Zugang zur Wohnung, gewünschte Reihenfolge und verfügbare Zusatzleistungen werden vor dem Start geklärt.
Was vorab zu klären ist
Ein Basissystem umfasst typischerweise Basisstation, tragbaren Funksender, Einweisung und die Aufschaltung auf die Hausnotrufzentrale. Weitere Funktionen sind nicht automatisch enthalten, sondern müssen ausdrücklich vereinbart werden.
Nur in der Wohnung oder auch unterwegs? Ein mobiler Notruf ist eine eigene Ausführung und benötigt eine passende technische und vertragliche Lösung.
Kontaktdaten und Reihenfolge von Angehörigen, Nachbarn oder Diensten werden vorab festgelegt und aktuell gehalten.
Eine Schlüsselaufbewahrung oder ein Bereitschaftsdienst gehört nur dann dazu, wenn dies im gewählten Paket ausdrücklich enthalten ist.
Stromversorgung, Mobilfunk- oder Telefonverbindung und Reichweite werden bei Auswahl und Installation geprüft.
Im Notfall richtig handeln
Bei einer akuten lebensbedrohlichen Situation ist der Notruf 112 die richtige direkte Anlaufstelle, wenn Sie oder eine anwesende Person telefonieren können. Der Hausnotruf baut nach dem Auslösen eine Verbindung zur Zentrale auf; welche Hilfe anschließend veranlasst wird, hängt von der Situation und der vereinbarten Alarmkette ab.
Eine konkrete Ankunfts- oder Reaktionszeit kann nicht pauschal zugesagt werden. Auch automatische Sturzerkennung, Ortung unterwegs, Tagestaste, Schlüsselhinterlegung oder ein Einsatzdienst sind nur vorhanden, wenn das ausgewählte System und der Vertrag sie ausdrücklich umfassen.
Kosten & Pflegekasse
Bei anerkanntem Pflegegrad und weiteren persönlichen Voraussetzungen kann die Pflegekasse die Kosten eines Basis-Hausnotrufs übernehmen oder bezuschussen. Zusatzleistungen, Einsätze oder Türöffnungen können davon ausgenommen sein. Maßgeblich sind die Bewilligung des Kostenträgers und der konkrete Vertrag.
So geht es weiter
Wir klären Wohnsituation, Risiken, Bezugspersonen und den gewünschten Einsatzbereich.
Verfügbarkeit, Paket, mögliche Zusatzleistungen, Kosten und ein möglicher Antrag bei der Pflegekasse werden geprüft.
Das vereinbarte System wird installiert, erklärt und mit einem Testalarm auf seine Funktion geprüft.
Ändern sich Kontakte, Zugang, Wohnsituation oder Hilfebedarf, müssen die hinterlegten Absprachen angepasst werden.
Häufige Fragen
Ja. Der von CuraHaus vermittelte DRK-Hausnotruf ist auf eine 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche besetzte Hausnotrufzentrale aufgeschaltet. Die im Alarmfall verfügbaren Maßnahmen richten sich nach Situation und Vertrag.
Die Zentrale nutzt die hinterlegten Daten und den vereinbarten Alarmplan. Abhängig von der Lage können Bezugspersonen oder zuständige Dienste verständigt werden. Der genaue Ablauf wird vor der Einrichtung festgelegt.
Nein, das hängt von der erkannten Situation und dem gewählten Paket ab. Ein Bereitschaftsdienst oder eine Schlüsselhinterlegung ist nicht Bestandteil jeder Basisleistung und muss ausdrücklich vereinbart sein.
Ein klassischer Hausnotruf ist für den vereinbarten Bereich zu Hause vorgesehen. Für unterwegs gibt es mobile Systeme; Verfügbarkeit, Netzabdeckung, Ortungsfunktion und Kosten müssen gesondert geprüft werden.
Das kann bei anerkanntem Pflegegrad und weiteren Voraussetzungen für eine Basisleistung möglich sein. Die verbindliche Entscheidung trifft die Pflegekasse; Zusatzleistungen oder Einsätze können selbst zu zahlen sein.
Hausnotruf persönlich besprechen
Wir klären mit Ihnen den Bedarf, die wichtigsten Fragen und den nächsten Schritt zum vereinbarten DRK-Service.
Unverbindlich beraten lassen